Freitag, 29. März 2013

Selbstgemachte Pommes

Kennt ihr das, dass ihr abend daheim sitzt und totale Lust auf Fast Food à la McDonalds bekommt? Mir ging es vor kurzem so, allerdings nicht nach Burgern, sondern nach Pommes. Um schnell zum nächsten Supermarkt zu flitzen fehlte mir die Lust, also entschied ich mich spontan dazu selbst Pommes zu machen. Da ich keine Friteuse besitzte wanderten sie in den Ofen.

Ihr benötigt:
  • Kartoffeln
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver


Kartoffel schälen und noch im ganzen für mind. 15 Minuten in eine Schüssel mit kalten Wasser legen. So wird den Kartoffeln ein wenig die Stärke entzogen. Danach gut abtropfen lassen und trocken tupfen. In Pommes typische Streifen schneiden. Nicht zu dünn. Salzwasser in einen Topf zum kochen bringen und Kartoffelstreifen darin 7 Minuten mitkochen und herrausnehmen. Gut trocken tupfen. In einer Tasse Öl mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver vermischen und über die Pommes geben und gut durchmischen. Ofen auf 180°C vorheizen und die Pommes auf einen Blech ausbreiten und solange backen bis sie gold braun und durch sind. 



Da ich das "frei Schnauze" zubereitet habe, gibt es auch keine Mengenangaben. Die Pommes waren sehr lecker und knusprig. Durch das Paprikapulver haben die eine tolle Süße gehabt, die sehr gut gepasst hat. 

Damit die Pommes nicht zu fett sind, habe ich sie vor dem Essen auf Küchenkrepp gelegt. Sie eignen sich als super Beilage zum Essen oder einfach pur mit Ketchup oder Mayo.



Donnerstag, 28. März 2013

Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen

Endlich war es wieder soweit und es gab ein neues Thema für Post aus meiner Küche. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Man bereitet kleine Glücklichmacher zum gegebenen Thema zu, verpackt sie hübsch, schreibt einen kleinen Gruß und schickt sie auf die Reise. Das Thema diesmal war Kindheitserinnerungen. Meine Tauschpartnerin war die liebe Christine von Little Red Temptations.

Ich muss gestehen, dass mir das Thema am Anfang wirklich schwer viel, weil mir ständig nur Sachen eingefallen sind, die ich nicht selbst machen konnte und das ist ja immerhin der Sinn und Zweck dieser Aktion. Aber nach langen Überlegen schlichen sich dann Idee nach Idee in meinen Kopf und so kam mein Paket zustande.


Selbstgemachte heiße Schokolade Löffel, Eierkuchen-Backmischung, Apfelkomptt und kalter Hund. 


Im Winter machen meine Familie und ich gerne lange Schneespaziergänge mit gelegentlicher Schneeballschlacht. Wenn wir dann wieder zu Hause sind ist der Papa früher sofort in die Küche gegangen und hat einen rießen Topf Milch gekocht, damit wir uns an der heißen Schoko wärmen können. 
  • Schokolade nach Wahl
  • Holzlöffel
  • 200 ml Milch
Schokolade im Wasserbad schmelzen und in eine Form gießen, den Holzlöffel hineinstecken und erklaten lassen. 200 ml Milch erwärmen und den Schoko-Löffel hineinstellen. Die Schokoi muss komplett aufgelöst sein. Zwischendurch immer mal wieder rühren. Naschen ist natürlich erlaubt.




Passend zum Kakao wurden meist am Wochenende Eierkuchen gebacken. Ich liebe Eierkuchen, egal ob süß mit Äpfeln oder Kirschen oder herzhaft mit Frischkäse und Gurken. Natürlich gab es sie zum Kaffee immer süß und dazu gab es endweder Apfelmus oder Apfelkompott.

Für die Eierkuchen:
  • 200 g Mehl
  • 5 Eier
  • 400 ml Milch
  • Prise Salz
  • 25 g Zucker
Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig kurz ruhen lassen. Fett in einer Pfanne erhitzen und die Eierkuchen darin gold-braun ausbacken.

Für das Apfelkompott:
  •  2-3 Äpfel
  • Apfelsaft
  • Vanillepuddingpulver
Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. In einen Topf geben und  knapp mit Apfelsaft bedecken. Alles einmal aufkochen lassen. In der Zwischenzeit etwa 50 ml Saft und 1-2 El Vanillepuddingpulver verrühren. Zu den kochenen Äpfeln geben und solange kochen, bis es andickt. Kalt oder warm genießen.




Zu guter letzt der Klassiker meiner Geburtstage: kalter Hund! Allerdings nicht klassisch mit Vollmilchschokolade und Butterkeks, sondern etwas aufgepeppt mit weißer Schokolade, Cranberrys und Schokowaffeln.

Ihr benötigt:
  • 200 g weiße Kuvertüre
  • 138 g Palmin (Kokosfett)
  • 1 Ei
  • 13 g Puderzucker
  • 150 g Schokowaffeln
  • 50 g getrocknete Cranberrys
  • Frischhaltefolie
Kuvertüre hacken. Mit Kokosfett über einem warmen Wasserbad schmelzen. Eier und Puderzucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes dick-cremig schlagen. Kuvertüremischung unter die Eiercreme rühren. Wieder auf das warme Wasserbad stellen. Eine Kastenform mit Folie auslegen. Etwas Schokocreme hineingeben. 5 Waffeln nebeneinander darauflegen. Einige Cranberrys seitlich auf die Schokocreme streuen. Vorgang wiederholen, bis alles aufgebraucht ist. Mit Waffeln abschließen. Über Nacht kalt stellen. Kuchen auf eine Platte stürzen, Folie abziehen. Bis zum Servieren kalt stellen.

So das war mein Paket und nun zeig ich euch noch was ich von Christine bekomme habe. Aber zuerst möchte ich mich bei Christine bedanken für die vielen kleinen Köstlichkeiten. Mein Favorit sind die Nussecken, nach dem Rezept deiner Mama. Die werde ich bei der nächsten Gelegenheit sofort nachbacken. Ich hoffe dir hat mein Paket genausoviel Freude bereitet wie deins mir!
In Christine's Paket verstecke sich liebevoll verpackt: Nutella, Nussecken, Twix, Brausepulver und Leckmuscheln.






Mittwoch, 27. März 2013

Brandnooz Box März 2013

Heut war es endlich soweit und die Brandnooz Box wurde soeben vom lieben Postmann gebracht. Für alle, die wissen wollen was die Brandnooz Box ist -> hier entlang


Auch die März Box steckt wieder voller Köstlichkeiten und ich muss sagen seitdem ich die Box habe, wird sie von mal zu mal besser. Ich bin dieses mal richtig begeistert und ich denke nicht, dass alles bis Ostern durchhalten wird.


Wie ihr seht ist der Karton sehr prall gefüllt. Diesmal kann ich auch wirklich alles selbst verwerten und gebe nix weg. Und nun wie immer nochmal die Produkte im einzelnen.


Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix - 0,89 Euro
Todd's Push&Chill - 2,99


Beginnen wir mit den flüssigen Köstlichkeiten. Fanta trinke ich sehr mal zwischendurch und ohne Zucker ist natürlich noch besser, als die normale. Zum Geschmack kann ich noch nix sagen, da ich sie erst morgen probieren werde, aber die Fanta World's schmeckten mir bisher immer sehr gut und so denke ich wird es auch diesmal sein.  Push&Chill sind alkoholische Cocktails zum selbst mixen. In der bläulichen Flüssigkeit schwimmt ein Täschen drin, in der sich ein Fruchtdepot befindet, dass man zerquetschen soll. Die ganze Packung nochmals gut schütteln und fertig ist der Cocktail. Ich bin ein wenig skeptisch wie das schmecken soll. Ich bin generell blauen fertig Getränken ein wenig abgeneigt.



Lamberts American Cookie Kuchen - 1,99 Euro


American Cookie plus Kuchen klingt traumhaft. Lange werden sie nicht mehr verpackt sein. In der Box lagen die Sorten Double Choc und Withe Chocolat Hazelnut.



Pullmool Ingwer-Zitrone - 1,49 Euro
HEINZ Hot Sauce - 2,99 Euro


Bei dem Wetter da draußen kommen die Hustenbonbons sehr gelegen. Pullmoll ist eine tolle Marke, die ich gern bei Krankheit lutsche und auch die immer wieder neuen Geschmacksrichtungen wissen zu überzeugen. Der Bonbon schmeckt im ersten Moment sehr starl nach Ingwer, die Zitrone kommt dann intensiv hinterher. Für Schärfemuffel wie mich bleibt auch die Schärfe des Ingwers nicht verborgen, aber es ist angenehm. Hot Sauce wird sicherlich zur Grillsaison zum Einsatz kommen. Ich freu mich schon drauf. Natürlich meide ich dann das dort eingelegte Fleisch. :p



Seeberger Ananas ungezuckert - 2,99 Euro
belVita Frühstückskeks - 2,89 Euro
Kölln Flocken - 1,89 Euro


Beim öffnen der Ananastüte kam mir ein sehr fruchtiger und intensiver Ananasgeruch entgegen. Die Stückchen schmecken sehr lecker. Einige sind ein wenig zäh, aber das ist ehr die Ausnahme. Im Kuchen oder Keksen oder auch pur zu genießen. Auch die belVita Frühstückskekse habe ich schon probiert. Bei mir kamen sie in der Sorte Honig&Nuss mit Schokoladenstücken an. Ich kann wirklich nur lecker sagen. Ob sie halten was sie versprechen, weis ich allerdings nicht. Die Kölln Flocken kommen mir gerade recht, da ich noch die Hafermilch aus der Februar Box habe und dort in vielen Rezepten die Flocken verlangt werden. Kaufen wollte ich sie mir aufgrund des Preises allerdings nicht, aber nun hab ich sie ja und sie werden zum Einsatz kommen.

Wie ihr seht wieder eine gelungene Box, die mich sehr erfreut hat. Die Box hatte diesmal einen Warenwert von 18,12 Euro.

Freitag, 22. März 2013

Hefezopf mit Yogurette

Bald ist ja Ostern und zu Ostern gibt es immer Hefebackwaren. Ob als Kuchen, Osterbrot oder eben Zöpfe. Hefeteig ist genau wie Blätterteig ein all round Talent und kann mit vielen kombiniert werden. 

Vor einer kleinen Weile haben Die Hobbykochbäcker ein Kinderschokoladen-Brot probiert. Ich habe ein wenig recherchiert und das Rezept sprach mich irgendwie nicht an, zumal ich auch keinen Brotbackautomaten besitzte. Also dachte ich mit, man könnte dich auch einen einfachen Hefezopf mit etwas füllen. Da es bald Frühling wird und ich Yogurette mit Frühling verbinde, habe ich den Hefezopf damit gefüllt.

Ihr benötigt:
  • 1 kg Mehl
  • 500 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 150 g Butter
  • 2 TL Salz
  • 3 Eier
Mehl in eine Schüssel sieben und eine Kuhle ih die Mitte "graben". Zucker in die Kuhle geben. Milch erwärmen, bis sie lauwarm ist und in die Kuhle gießen. Hefe zerbröseln und in die Milch geben. Etwa 30 Minuten zur Seite stellen. In der Zeit Butter und Salz abmessen. 

Nach den 30 Minuten Butter, Salz und 2 Eier dazugeben und alles zu einen geschmeidigen Teig verarbeiten. Sollte dieser noch zu sehr kleben, dann einfach noch Mehl hinzugeben. Zugedeckt an einen warmen Ort solange gehen lassen, bis sich die Teigmasse verdoppelt hat. Ich heize den Ofen immer auf der kleinsten Temperatur vor und stelle die Schüssel dann dort rein und mache den Ofen aus.


Nach der Gehzeit den Teig nochmal kräftig kneten und ggf Mehl hinzufügen. Eine Kastenform fetten und leicht bemehlen. Ich habe nun den Boden der Form mit Teig ausgefüllt und einige Riegel Yogurette hineingelegt und auf diese die nächste Schicht Teig geben. Das habe ich 3 mal gemacht. Aus dem restlichen Teig habe ich einen kleinen Zopf geflochten und ihn obenauf gelegt. Den Teig in der Form nochmal etwa 30 Minuten gehen lassen. 



Backofen auf 200°C vorheizen und das Brot dann etwa 30 - 45 Minuten backen. Herraus nehmen und in der Form auskühlen lassen. 



Der Hefezopf mit Füllung schmeckt frisch natürlich am aller besten, aber auch nach 2 Tagen schmeckt er noch, wenn er immer in ein Küchentuch gewickelt liegt. Der Geschmack der Hefe harmoniert sehr gut mit der Yogurette. Das nächste mal werde ich mir aber eine andere Methode suchen, als die Riegel nur hineinzulegen, sodass sich der Geschmack durch den ganzen Zopf zieht und nicht nur stellenweise auftritt.



Mittwoch, 20. März 2013

Wenn es mal schnell gehen muss - Blätterteigtaschen

Es gibt Tage, da kommt man spät und erschöpt daheim oder hat einfach keine großartige Lust sich in die Küche zu stellen und was tolles zu zaubern. Für solche Zwecke wurden fertige Lebensmittel erfunden. Ich meine jetzt keine Dosenravioli oder so, sondern schon Sachen, die noch nicht ganz fertig sind. So wie zb fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal. 

Blätterteig kann sehr vielfältig verwendet werden. Süß oder herzhaft. Bei mir gab es Salami-Käse Taschen. Ansich mit Quark-Dip, aber der war im Endeffekt überflüssig und wurde einen Tag später mit Kartoffen gegessen.

 
 Ihr benötigt:
  • fertigen Blätterteig
  • Salami
  • Käse
  • Ketchup


Salami klein schneiden und Käse am Stück raspeln. Aus dem Blätterteig die Taschen schneiden, mit Ketchup bestreichen und füllen. Taschen verschließen und bei 180°C im Ofen goldbraun backen.

Zum Verschließen der Tasche habt ihr entweder so ein tolles Gerät oder ihr klappt die Taschen einfach zusammen und drückt die Ränder mit einer Gabel zusammen. Hält genauso gut. 




 
Die kleinen Täschchen gehen wirklich sehr fix und sind sehr lecker. Auch bei der Vielfalt des Füllens sind keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es mit Ricotta-Spinat oder Vanillepudding Kisch? Füllt drauf los und Guten Hunger! 

Montag, 18. März 2013

Bananen Karamell Kuchen

Auch wenn es draußen überhauptnicht nach Frühling aussieht und die Erde von einer Schneeschicht überdeckt ist, so kommt es doch alle wieder um diese Zeit zum Frühjahrsputz. Im Zuge dessen fiel mir ein längst vergessenes, kleines Büchlein voller süßer Sachen in die Hände.

Ich packte es in meine Tasche und nam es mit zu einen Treffen mit einer Freundin und diese suchte sich den Bananen Karamell Kuchen aus. Ich muss gestehen ich war sehr skeptisch, als ich mir die Zutaten durchlas und hatte sehr die Befürchtung, dass es unersträglich süß wird. Karamell + Sahne hmmmm .... aber egal ab zum einkaufen und dann ging es ans Werk.

Ihr benötigt:
  • 80 g Butter
  • 150 g Butterkeks
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • 2 Dosen gezuckerte Kondesmilch
  • 4 reife Bananen
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 1 Tl Vanillearoma
  • 80 g Zartbitterschokolade
  • 450 g Sahne  
Etiketten von den Dosen entfernen. Auf de Boden eines großen Topfes ein paar Lagen Küchenpapier legen und die geschlossenden Kondesmilchdosen hineinstellen.  Dosen komplett mit Wasser bedecken und das Wasser aufkochen lassen. 2 Stunden kochen lassen, dabei immer wieder Wasser nachgießen, sodass die Dosen bedeckt sind. Dosen rausnehmen und komplett abkühlen lassen. Am besten über Nacht.

Backofen auf 180°C vorheizen und eine Backform einfetten. Butterkekse zerkrümmeln, und Mandeln und Haselnüsse abwiegen. Butter in einen Topf schmelzen und zu den restlichen Zutaten geben und gut vermischen. Die Mischung in die Backform geben und gut andrücken und einen kleinen Rand bilden. Etwa 10 - 12 Minuten backen und auskühlen lassen.

Bananen schälen und klein schneiden. Mit Zitronensaft und Vanillearoma vermischen und auf den ausgekühlten Boden verteilen. Die Kondesmilchdosen öffnen und auf den Bananen verteilen. 60 g Schokolade drüber raspeln. Sahne mit dem Mixer steif schlagen und auf den Kuchen geben. Die restliche Schokolade raspeln und auf der Sahne verteilen.

Schmeckt wirklich sehr lecker und auch meine Befürchtung das es zu süß werden könnte, bestätigte sich nicht. Ich habe aber nicht die ganze Kondesmilch über die Bananen gegeben sondern in etwa nur ein 3/4 Teil. Den Rest benutzte ich als Brotaufstricht, der sich nun Dulche de leche nennt. 
Fals es diesen Kuchen nochmal geben sollte, werde ich aber einen anderen Boden benutzten, denn dieser war mir persönlich zu krümmelig. Einmal scharf angesehen und schon fiel er auseinander.


Samstag, 16. März 2013

Hausgemachte Lasagne

Ich hatte Lust auf Spaghetti Bolognese und stelle daheim fest, dass ich garkeine Nudeln im Haus habe. Hinten im Schrank fanden sich aber noch Nudelplatten und so sattelte ich auf Lasagne um. 

Ihr benötigt:
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • 500 g Hackfleisch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 g stückige Tomaten
  • 1 EL italienische Kräuter
  • 100 g Parmesan
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1/4 L Milch
  • Lasagneplatten
  • Käse
  • Creme Fraiche
Für die Bolognese Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen. Hack darin krümelig braten. Zwiebel und Knoblauch kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark einrühren und anschwitzen. Tomaten, 1/8 l Wasser und Kräuter zugeben, aufkochen und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Ich habe zusätzlich noch Möhren in die Soße getan. 

Inzwischen für die Béchamelsoße Butter schmelzen. Mehl darin kurz hell anschwitzen. Nach und nach unter Rühren Milch und 1/4 l Wasser zugießen. Aufkochen, Brühe einrühren und ca. 5 Minuten köcheln. Parmesan, bis auf 2 EL, darin schmelzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.  

Ofen vorheizen auf 175 °C. Etwas Béchamel dünn auf dem Formboden von vier kleinen oder einer großen rechteckigen Auflaufform verteilen. Abwechselnd Lasagneplatten, Bolognese und Béchamel einschichten. Mit Lasagne und Béchamel abschließen.  

Creme  Fraiche verteilen und die Lasagne mit Käse bestreuen. Im Ofen ca. 45 Minuten backen.

 
Ich sag zur eins: Immer wieder lecker! 

 

Donnerstag, 14. März 2013

Blue Coconut Swirl Brownies

Vor einiger Zeit wurde meine Küche ja von einer Monsterinvasion heimgesucht. Im Zuge der Herstellung blieben blaugefärbte Kokosraspeln über, die nun endlich aus dem Schrank wollten. Beim Blogstöbern bin ich vor längerer Zeit bei Cooking and Fun auf die Brownies gestoßen und sie kamen auf meine "Muss ich unbedingt mal nachbacken" - Liste. 

Ihr benötigt:
  • 250 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 40 g Kakao
  • 70 g Honig
  • 1/2 TL Salz
  • 4 Eier
  • 75 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 50 g Sahne
  • 50 g Creme Fraiche
  • 150 g Kokosraspeln
  • 2 Eiweiße
  • 1/2 EL Vanillezucker
 
Backofen auf 175°C vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen.

Für den Brownie-Teig Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Kakao, Honig und Salz unterrühren. Nach und nach die Eier untermischen und zum Schluss auch das Mehl. Gut verrühren, am besten mit dem Handmixer. Für den Kokos-Teig - alle Zutaten gut vermischen.
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Den Brownie-Teig auf dem Blech ausstreichen. Darauf Kleckse aus dem Kokosteig verteilen. Den Kuchen ca. 25 min backen, rausnehmen und abkühlen lassen. Der Kuchen darf nicht zu trocken werden, sondern leicht klebrig.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
Der Kuchen schmeckt sehr saftig und die Kombination aus Kokos und Schokolade harmoniert perfekt zusammen. Durch die unkomplizierte und schnelle Zubereitung bestens für Spontanbesuch geeignet. Auch als Muffin sehr gut zu verabreiten.