Montag, 28. Januar 2013

Kennt ihr schon ...?



... den tollen Blog von Nadine?
Nadine schreibt nun seit mittlerweile 2 Jahren mit viel Herz, Ideen und wundervollen Rezepten auf ihren Dreierlei Liebelei Blog. Alles fing mit kleinen Oreocupcakes an und nun tummeln sich allerlei Rezepte, ob süß, ob herzhaft in der Liebelei.

Liebe Nadine ich gratuliere dir auf diesen Wege recht herzlich zu deinem 2. Bloggeburtstag!
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Spaß am schreiben und viele viele Ideen, die du mit uns teilen wirst!

Liebe Grüße
Steffi

An dieser Stelle noch ein paar Impressionen von der Liebelei.
(alle Bilder stammen vom Blog Dreierlei Liebelei)

Oreo-Cupcakes

Kürbissuppe

Gebrannte Mandel - Cupcakes

Blumenkohlsuppe



Donnerstag, 24. Januar 2013

Soulfood - Apfel Crumble

Bei diesen Temperaturen draußen braucht man Essen, was die Seele wärmt und erfreut. Da kommt ein schöner Crumble gerade recht. Einfach und schnell vorbereitet, wenig Zutaten und multifunktional. Es kann fast jedes Obst verwendet werden, welches der Markt oder der Supermarkt so hergibt.

Wir haben noch ganz viele Äpfel aus dem Garten bei Oma im Keller eingelagert und deswegen habe ich einen Apfel Crumble gemacht.

Ihr braucht hierzu:
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter
  •  225 g Mehl
  • Äpfel
  • Apfelsaft
  • Vanillepuddingpulver
  • 2 EL Zucker

Zucker, Butter und Mehl zu Streuseln kneten.
Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Diese mit ein wenig Apfelsaft und Zucker aufkochen. 1 - 2 EL Vanillepuddingpulver mit wenig Apfelsaft verrühren und zu den köchelnen Äpfeln geben. alles solange auf dem Herd lassen, bis es andickt. 
Apfelmasse in eine Auflaufform geben, Streusel drüber verteilen und für etwa 20 Minuten bei 200°C im Ofen goldbraun backen.

Dazu passt eine Vanillesoße, aber auch pur schmeckt es super. 




Freitag, 18. Januar 2013

Alles Zitrone oder was?

Ich habe seit einigen Jahren, eine liebe Freudin und wie jedes Jahr, seitdem wir uns kennen, schenken wir uns zu Weihnachten eine Kleinigkeit. Da ich dieses Jahr maßlos überfordert mit dem Geschenk war, meinte sie, sie möchte gern ein Törtchen von mir. Ha das kann ich! :)

Ansich wollte ich ihr eine super tolle Motivtorte vor die Nase setzten, aber ich kleine Nuss, bin in die Heimat ohne ausreichend Material gefahren. Aber zum Glück gibt es ja auch so wunderschöne Torten. Was es für eine sein sollte, wusste ich von anfang an, denn meine Freundin steht total auf Zitronen! Und ich wäre nicht ich, wäre ich mit einen abgeriebenen Zitronenkuchen gekommen, nein es sollte schon was besonderes sein.

Also gab es eine Zitronen-Buttermilch-Torte gefunden auf Chefkoch.de.

Zutaten: 
  • 4 Eier, getrennt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 EL warmes Wasser
  • 75 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 2 TL Backpulver
  • 8 Blatt Gelantine, weiß
  • 300 ml Buttermilch
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Zitronenschale
  • 110 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 4 Becher Sahne
Eigelb mit Wasser und 60 g Zucker schaumig rühren. Vanillezucker mit Eiweiß und 65 g Zucker steif schlagen mit der Eigelbmasse vermischen und dann das Mehl, Backpulver und die Stärke unterheben. Die Masse in eine Springform geben und bei 200°C für etwa 25 Minuten backen.

 
Für die Füllung die Gelatine auflösen und mit Buttermilch, Zucker, Zitronenschale und Saft verrühren. Im Kühlschrank etwas fest werden lassen. In der Zwischenzeit 3 Becher Sahne schlagen und dann mit der leicht fest gewordenen Buttermilchmasse verrühren.  

Nun den Boden halbieren und wieder die Springform drumlegen. Die halbe Füllung auf die eine Hälfte geben und die andere Hälfte des Bodens drauflegen. Nun die andere Hälfte der Füllung draufgeben und glatt streichen. 4 - 5 Stunden fest werden lassen, besser über Nacht.  

Mit der restlichen Sahne oder mehr verzieren.



Die Torte ist der Hammer, so richtig erfirschend, also im Endeffekt die perfekte Sommertorte. Aber nicht bei zu hohen Temperaturen, da sonst auf den Transportweg die Gelantine wieder ganz schnell flüssig wird! (Erfahrung spricht aus mir) 





 
 

Dienstag, 15. Januar 2013

Leichte Käse-Spätzle-Pfanne

Nach den ganzen reichlichen Essen zu Weihnachten und den Jahreswechsel, wird es nun wieder Zeit für etwas leichtere Kost. Den Anfang macht diese tolle schnelle und sehr leckere Pfanne.

Ihr benötigt:
  • 3 Möhren
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • ca. 500 g Spitzkohl
  • 125 g Gouda
  • 1 EL Butter
  • 500 g Eierspätzle
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • ca. 200 ml Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
Möhren schälen, waschen und längs halbieren. Lauchzwiebeln putzen und waschen. Möhren und Lauchzwiebeln schräg in Scheiben bzw. Ringe schneiden. Spitzkohl putzen, halbieren, Strunk entfernen. Kohl in Streifen schneiden. Käse raspeln.

Fett in einer Pfanne erhitzen. Möhren und Spätzle darin anbraten. Spitzkohl nach und nach zugeben. Zum besseren einkochen Gemüsebrühe in Wasser lösen und schluckweise dazugeben. Lauchzwiebeln zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Käse zugeben, unterheben und schmelzen lassen. Gemüse-Spätzle aus der Pfanne nehmen und sofort servieren.  



Montag, 7. Januar 2013

Hühnerfrikassee

Traditionell gibt es bei uns zu Weihnachten immer Kartoffelsalat mit Würsten, aber ab und an weichen wir von dieser Tradition ab und Papa und Oma kochen zusammen Hühnerfirkassee. Dieses Jahr habe ich mit Oma zusammen gekocht und Papa hat nur den Part des Hühnchenspulens übernommen.

Es macht ein wenig Arbeit und nimmt viel Zeit in Anspruch dieses Gericht zuzubereiten, aber es lohnt sich sowas von definitv. Als besonderes Schmankel kommen zu unseren Frikassee noch Hackklößen. Mit einer Scheibe frischen Brot oder Reis ein Genuß.

Hierfür benötigt man: (beachtet bitte das wir für 6 Personen + einfrieren gekocht haben)
  • 2 Hühnchen
  • Suppengrün
  • Salz
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 g Butter
  • Mehl
  • 6 Eier
  • 2 Zitronen
  • 1 Glas Kapern
  • 1 Glas Spargel
  • Blumenkohl
  • 2 Dosen Champignons
Suppengrün waschen, schneiden und zusammen mit den Hähnchen und Salzwasser kochen bis dieses gar ist (etwa 2 - 3 Stunden). In der Zwischenzeit Zwiebel würfeln, mit Hack vermengen und würzen. Kleine Bällchen formen und diese in gewürzten Wasser garkochen. Brühe nicht wegschütten, sie wird später noch benötigt. Alternativ kann man auch die Hackbällchen in der Brühe vom Hähnchen garen. Wenn dieses fertig ist, alles durch ein Sieb geben und in der Brühe garen. Nebenbei Blumenkohl putzen und gar kochen.

Nun kommt der nicht ganz so angenehme Part. :)
Das Fleisch vom Hühnchen muss per Hand abgepuhlt werden und in kleine Stücken mundgerecht gezupft werden. Anschließend Spargel schneiden und die Champignons abtropfen lassen.










Die Butter in einen großen Topf zergehen lassen, Mehl hinzugeben, bis eine homogene Masse entsteht. Brühe portionsweise vom Hähnchen zur Butter-Mehl-Masse geben bis eine angenehme Soßenkonzistenz erreicht ist. Aufkochen. Nebenbei Zitrone auspressen und den Saft mit den Eiern verrühen. Vorsicht: dies ist eine heikle Angelegenheit, da diese Mischung sehr schnell gerinnen kann.

Fleisch, Gemüse und Hackbällchen zur Soße geben. alles einmal aufkochen. Nun wird es nochma heikel, denn nun kommt die Eier-Zitronen-Suppe dazu. Wenn ihr sehr vorsichtig gießt und nicht so schnell rührt, dann passiert auch nix. :) Zum Schluss noch abschmecken. 



Neben dem Frikassee gab es noch Schnittchen mit verschiedenen Belägen und kleine Käse-Bouletten-Spieße.


Donnerstag, 3. Januar 2013

Shepherd's Pie

Neues Jahr, neue kulinarische Entdeckungen.
Eine davon ist der Shephers's Pie, ein tradionelles britisches Gericht, welches aus zwei Schichten besteht. Unten befindet sich eine Hackfleischmasse und oben drauf kommen pürierte Kratoffeln. Bei uns gab es diesen köstlichen Auflauf kürzlich mit kleinen Variationen, aber seht selbst:

Shepherd's Pie:

  • 2 EL Öl
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 - 2 Zwiebeln
  • 50 g Champignons
  • 2 Möhren
  • 1 Lorbeerblat
  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 ml Brühe
  • 700 g Kartoffeln
  • 50 g Käse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Milch
Gemüse waschen, schälen  und klein schneiden. Hackfleisch, Zwiebeln, Champignons, Möhren und Lorbeerblatt im Öl anbraten. Mehl und Tomatenmark hinzugeben und ca. 2 Minuten mitschmorren. Die Brühe dazugießen und alles zum Kochen bringen. Zugedeckt ca. 25 Min. leicht kochen lassen. 
In der Zwischenzeit die Kartoffeln gar kochen und mit Butter, Milch und Salz einen Kartoffelbrei zubereiten.  Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Lorbeerblatt entfernen und die Hackmasse mit Salz & Pfeffer abschmecken. Das Ganze in einen Auflaufform geben und mit dem Kartoffelbrei bedecken. Mit Käse bestreuen und 15 - 20 Min backen. 



 Der Pie ist ein wirklicher Gaumenschmaus, aber vorsicht, es ist sehr heiß! Auch noch nach einer halben Stunde an der Luft kann man sich die Zunge verbrennen, denn die Kartoffelschicht, lässt sehr wenig Hitze entweichen.


Aufgrund der leichten Zubereitung und der wenigen Zutaten wird es dieses Gericht nun öfters geben. Man kann auch sehr viele Varianten zubereiten, indem man die Gemüsesorten variiert oder zu dem Kartoffelbrei Muskatnuss gibt oder oder oder ....